Historische Bobbahn | Die Olympia-Bobbahn in Garmisch-Partenkirchen

Auf einen Blick

  • Garmisch-Partenkirchen

Im Schatten des Waldes über dem Riessersee liegt sie: die einst gefährlichste Bobbahn der Welt. Mit bis zu 120 Kilometern pro Stunde rasen mutige Sportler die kurvenreiche Bahn entlang ins Tal. 1936 war die Natureisbahn Schauplatz der Olympischen Winterspiele. Bis 1966 wurden dort regelmäßig Bayerische und Deutsche Meisterschaften sowie Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen. Früher Herz des Bobsports, ist die seit 1973 denkmalgeschützte Rennstrecke heute ein beliebtes Ausflugsziel von Garmisch-Partenkirchen. Mit festem Schuhwerk kann die Bobbahn leicht durchwandert werden. Startpunkt ist der Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen. Wer das Auto nehmen möchte: Am Parkplatz an der Aule Alm und am Riessersee sind ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden. Etwa 350 Meter vor dem Zieleinlauf befindet sich das Bobmuseum. 17 Historische Bobs und zahlreiche Ausstellungsstücke erinnern an frühere Helden und deren teils tragische Geschichten. Original-Filmmaterial lässt die Atmosphäre vergangener Sportereignisse wieder aufleben.

Auf der Bahn wurden von 1910 bis 1966 Rennen gefahren, u.a. auch die Bobrennen zur Winterolympiade 1936. Die Bobbfahrer erreichten Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h. Danach wurde die Bahn sich selbst überlassen, bis sie 2003 unter Denkmalschutz gestellt wurde und von vielen freiwilligen Helfern wieder freigelegt wurde. Mittlerweile wurden mit Unterstützung der Bürgerstiftung "Mehrwert" Informationstafeln aufgestellt. Die Bahn kann man mit festem Schuhwerk leicht begehen.

Am Riessersee

82467 Garmisch-Partenkirchen

Deutschland


Webseite: www.scr-bob.de/bobmuseum.html

Weitere Informationen

Öffnungszeiten
Immer von Januar bis Oktober am Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr.

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