Um den Wank-Esterbergalm-Gschwandtnerbauer-Gamshütte

Auf einen Blick

  • Start: Talstation der Wankbahn ; Partenkirchen
  • Ziel: Talstation der Wankbahn ; Partenkirchen
  • 15,10 km
  • 3 Std.
  • 715 m
  • 1402 m
  • 735 m

Von der Mittelstation der Wankbahn über den Hüttlsteig zur Esterbergalm hat man auf ganzer Strecke Blick auf den Kramer und das Ammergebirge, deren Reize auf vielen anderen Wegen oft vernachlässigt werden. Die Esterbergalm ist Weidegebiet für Pferde und Jungrinder. Sie wurde 1408 erstmals urkundlich erwähnt. Am Kaltwassergraben geht es auf schmalen Pfaden bis zum Gschwandtnerbauern. Von dort gelangst du über die Gamshütte und das Franziskanerkloster St. Anton wieder bis ins Tal. In St. Anton wird der heilige Antonius verehrt, er soll Partenkirchen einst vor den Tirolern im spanischen Erbfolgekrieg beschützt haben. Vom Ausgangspunkt, der Parkplatz an der Talstation der Wankbahn, fährst du mit der Seilbahn bis zur Mittelstation. Von hier führt der Weg unterhalb der Gondelbahn ein Stück abwärts. Nach ca. 3 Minuten zweigt der Weg rechts zur Esterbergalm ab. Über den Hüttlsteig, einem ebenen Waldweg, geht es bis zur Forststraße die weiter bergauf zur Esterbergalm führt. Nach einer Stärkung folgst du dem Pfad über die Wiese zum Wank hin. Zunächst geht es leicht bergauf, später am Kaltwassergraben bis zum Gschwandtnerbauern abwärts. Ca. 100 m oberhalb des Berggasthofes zweigt der Weg rechts zur Gamshütte ab. Bei der Gamshütte sollte man noch einmal den Blick über Garmisch-Partenkirchen und seine Bergwelt schweifen lassen, bevor man ins Tal hinabsteigt. Am Josefibichl mit dem Wegekreuz zweigst du rechts ab, über einen schmalen Waldweg durch lichten Reliktföhrenwald gelangst du zur Wallfahrtskirche St. Anton. Links neben der Kirche führt die Straße bergauf bis zur Wegkreuzung am Klettergarten, hier geht`s wiederum links abwärts zum Ausgangspunkt, dem Parkplatz an der Wankbahn-Talstation.

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