Um den Wank - Esterbergalm - Gschwandtnerbauer - Tannenhütte

Auf einen Blick

  • Start: Talstation der Wankbahn
  • Ziel: Talstation der Wankbahn
  • mittel
  • 15,16 km
  • 4 Std. 45 Min.
  • 791 m
  • 1395 m
  • 735 m
  • 80 / 100
  • 40 / 100

Beste Jahreszeit

Der Wank zählt aufgrund seines Panoramas zu den beliebtesten Ausflugsbergen in Garmisch-Partenkirchen. Trotzdem genießt du auf weiten Teilen der Strecke Ruhe und Beschaulichkeit.

Der Wank zählt aufgrund seines Panoramas zu den beliebtesten Ausflugsbergen in Garmisch-Partenkirchen. Trotzdem genießt du auf weiten Teilen der Strecke Ruhe und Beschaulichkeit.

Von der Mittelstation der Wankbahn über den Hüttlsteig zur Esterbergalm hat man auf ganzer Strecke Blick auf den Kramer und das Ammergebirge, deren Reize auf vielen anderen Wegen oft vernachlässigt werden. Die Esterbergalm ist Weidegebiet für Pferde und Jungrinder. Sie wurde 1408 erstmals urkundlich erwähnt. Am Kaltwassergraben geht es auf schmalen Pfaden bis zum Gschwandtnerbauern. Von dort gelangst du über die Tannenhüte und das Franziskanerkloster St. Anton wieder bis ins Tal. In St. Anton wird der heilige Antonius verehrt, er soll Partenkirchen einst vor den Tirolern im spanischen Erbfolgekrieg beschützt haben.   Eine detaillierte Tourenbeschreibung findest du im "PDF Druck" weiter oben.

Von der Mittelstation der Wankbahn über den Hüttlsteig zur Esterbergalm hat man auf ganzer Strecke Blick auf den Kramer und das Ammergebirge, deren Reize auf vielen anderen Wegen oft vernachlässigt werden. Die Esterbergalm ist Weidegebiet für Pferde und Jungrinder. Sie wurde 1408 erstmals urkundlich erwähnt. Am Kaltwassergraben geht es auf schmalen Pfaden bis zum Gschwandtnerbauern. Von dort gelangst du über die Tannenhüte und das Franziskanerkloster St. Anton wieder bis ins Tal. In St. Anton wird der heilige Antonius verehrt, er soll Partenkirchen einst vor den Tirolern im spanischen Erbfolgekrieg beschützt haben.

 

Eine detaillierte Tourenbeschreibung findest du im "PDF Druck" weiter oben.

Weitere Informationen

Informationen
  • Einkehrmöglichkeit
Anreise

Vom Ausgangspunkt, der Parkplatz an der Talstation der Wankbahn, fährst du mit der Seilbahn bis zur Mittelstation. Von hier führt der Weg unterhalb der Gondelbahn ein Stück abwärts. Nach ca. 3 Minuten zweigt der Weg rechts zur Esterbergalm ab. Über den Hüttlsteig, einem ebenen Waldweg, geht es bis zur Forststraße die weiter bergauf zur Esterbergalm führt. Nach einer Stärkung folgst du dem Pfad über die Wiese zum Wank hin. Zunächst geht es leicht bergauf, später am Kaltwassergraben bis zum Gschwandtnerbauern abwärts. Ca. 100 m oberhalb des Berggasthofes zweigt der Weg rechts zur Tannenhütte ab. Bei der Tannenhütte sollte man noch einmal den Blick über Garmisch-Partenkirchen und seine Bergwelt schweifen lassen, bevor man ins Tal hinabsteigt. Am Josefibichl mit dem Wegekreuz zweigst du rechts ab, über einen schmalen Waldweg durch lichten Reliktföhrenwald gelangst du zur Wallfahrtskirche St. Anton. Links neben der Kirche führt die Straße bergauf bis zur Wegkreuzung am Klettergarten, hier geht`s wiederum links abwärts zum Ausgangspunkt, dem Parkplatz an der Wankbahn-Talstation.

Ausrüstung

Wettergerechte Kleidung (am Besten im Zwiebellook), Knöchelhohe Wanderschuhe, Rucksack mit Schlechtwetterkleidung, Umziehwäsche, Mütze oder Stirnband, Stöcke, Trekking-Schirm, kleiner Snack und Getränk, eventl. GPS-Gerät, Sonnenbrille, Sonnencreme, Lippenschutz, Erste-Hilfe-Set

 

 

Tipp des Autors

Der Kreuzweg zu St. Anton ist einer der schönsten in Bayern.

Besuche doch die Hacker-Pschorr-Hängebrücke ca. 50 Meter von der Tannenhütte entfernt. (Richtung Hasental)

Einzelne Bilder dieser Tour, sind zur Verfügung gestellt von der Ski- und Bergschule VIVALPIN. Wenn Du auch so schöne Augenblicke am Berg erleben möchtest, informiere Dich unter www.vivalpin.com

 

Parken

An der Talstation der Wankbahn (P10)

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahn:   Stündliche Verbindungen München - Garmisch-Partenkirchen. Umsteigefreie ICE-Verbindungen am Wochenende z.B. aus Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet, Köln, Frankfurt und Nürnberg. Autozug z.B. aus Hamburg, Hildesheim, Berlin und Düsseldorf nach München.
ICE 1221 freitagnachmittags aus Nordrhein-Westfalen nach Garmisch und Innsbruck, sonntagmittags ICE 1222 aus Innsbruck und Garmisch nach NRW z.B. via Hagen, Wuppertal, Solingen, Bonn, Koblenz und Mainz. Von diesen Städten ist das Werdenfelser Land, dann neu umsteigefrei per ICE zu erreichen.

Flugzeug: Flughäfen München, Stuttgart, Memmingen und Innsbruck. Auf Wunsch kostenpflichtiger Flughafenshuttle nach Garmisch-Partenkirchen.

Bus: Fernbuslinie 040 von Flixbus verkehrt 8x täglich auf direktem Weg von München (ZOB) und Innsbruck nach Garmisch-Partenkirchen Bahnhofsvorplatz. 5x täglich verkehrt Flixbus umsteigefrei vom Münchner Flughafen.  

 

 

Karte / Karten

GaPa Wanderführer mit KOMPASS Wanderkarte (1:35.000), erhältlich bei Garmisch-Partenkirchen Tourismus und unter www.gapa.de. Alpenvereinskarte, Wetterstein- Mieminger Gebirge, Östliches Blatt (1:25.000) freytag & berndt, Garmisch-Partenkirchen, Wettersteingebirge, Werdenfelserland (1:25.000). Die Tourist Information verleiht kostenlos einen digitalen Wanderführer mit interessanten Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Pflanzen und Tierwelt sowie Einkehrmöglichkeiten. Weitere Infos unter +49 8821 180 700 oder auf www.gapa.de

 

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