Im Winter auf den Spuren des Spitzenwanderwegs

Der Spitzenwanderweg - Winter Edition

Der Spitzenwanderweg verbindet im Sommer die einzigartigen Natur- und Kulturlandschaften der Zugspitz Region wie Murnauer Moos, Schloss Linderhof, Königshaus am Schachen, Höllentalklamm, Kuhfluchtwasserfälle sowie die Geigenbaumetropole Mittenwald.

Die alpinen Etappen des Spitzenwanderwegs wie die Durchsteigung des westlichen Karwendels oder aber auch der anspruchsvolle Weg vom Schachenschloss über das Kreuzeck und weiter durch die Höllentalklamm bleiben uns im Winter leider verwehrt. Auf einigen der Etappen lässt sich der Spitzenwanderweg jedoch auch im Winter bei einer Wanderung durch traumhafte Schneelandschaften und mit atemberaubenden Ausblicken auf die weißen Bergmassive erleben.

Hier stellen wir die Etappen vor, die Sie auch im Winter mit der richtigen Ausrüstung problemlos begehen können!

Winterwandern in der Zugspitz Region

Im Sommer ist der Spitzenwanderweg als Rundweg gedacht und hat den Vorteil, dass Sie ihn beginnen können, wo Sie wollen. Da im Winter leider nicht alle Abschnitte auf Grund von Schnee- und Lawinenbedingungen oder aber geschlossenen Berghütten begehbar sind, muss auf die vollständige Rundtour leider verzichtet werden. Dennoch sind einige zusammenhängende Etappen möglich, wie beispielsweise eine 3-Tages-Tour von Murnau bis nach Krün oder von Bad Kohlgrub über Murnau und weiter bis nach Eschenlohe. Die meisten Start- und Endpunkte sind sehr gut an das öffentliche Verkehrssystem angebunden und die Etappen lassen sich somit wunderbar in individueller Länge und Dauer erwandern.

Die Etappe von Murnau nach Eschenlohe führt durch Wälder und Weideland, vorbei an Seen mit herrlichem Panoramablick in Richtung Alpen. Die leichte Wanderung mit nur wenigen, sanften Anstiegen verläuft hauptsächlich durch kleine Ortschaften und auf gefestigten Wegen.

Auf sehr gut ausgebauten Straßen und Wegen geht es von Eschenlohe, vorbei an den Sieben Quellen, zwischen Moor und Wald über Oberau nach Farchant. Von dort wandert man auf schmalen, aber gut begehbaren Waldpfaden im auf und ab bis Garmisch-Partenkirchen - der Blick auf die Zugspitze begleitet Sie dabei treu.

Von Garmisch-Partenkirchen nach Krün geht es etwas höher hinaus und zwar auf bis knapp 1.300 Höhenmeter. Die aktuelle Schneelage sollte also auf jeden Fall geprüft werden ehe man sich auf den Weg macht. Bei guten Bedingungen wird man jedoch für den Aufstieg mit einem unbeschreiblichen Blick auf das winterliche Wettersteinmassiv belohnt.

Durch weitläufige Wälder auf den Spuren von König Ludwig II., die Berge im Blick. Der Weg führt von Grainau, dem malerischen Dorf am Fuße der Zugspitze, hinein in ein weites Tal des Naturparks Ammergauer Alpen. Die leichte Wanderung führt uns auf breiten Forstwegen und punktet bei viel Schnee mit einer Winterlandschaft par excellence.

Idyllisches Voralpenland, ein ruhiger Wald und ein See mit brühmter Insel: diese Etappe führt durch verschiedene Eindrücke und gibt auf den gut befestigeten Wegen viel Zeit zum Schauen, Genießen und Nachdenken. Eine lange, aber einfache Winterwanderung für sonnige Schneetage!

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