Hammersbach - Höllentaleingangshütte

Auf einen Blick

  • Start: Wanderparkplatz Hammersbach
  • Ziel: Höllental-Eingangshütte
  • 2,13 km
  • 46 Min.
  • 170 m
  • 940 m
  • 771 m

Wanderbücherl Tour Nr. 15

Für ganz Flotte: Der direkte Aufstieg zur Höllentalklamm

Kurzcharakteristik: Direkter Anstieg hinauf zur Höllentalklamm durch lichten Wald am bzw. oberhalb des Hammersbachs entlang.

Einkehrmöglichkeiten:

  • Höllentaleingangshütte, bewirtschaftet Mitte Mai bis Mitte Oktober, kein Ruhetag, keine Übernachtungsmöglichkeit, Tel. +49(0)8821/8895
Besonderheiten:
  • 400 – 500 Jahre alte Kitzloch-Tanne mit über fünf Meter Stammumfang (einer der „national bedeutsamsten Bäume“)
  • Höllental Museum (Eröffnung 2011)
Diese Tour führt direkt zur Höllentaleingangshütte immer entlang des Hammersbachs, der aus der Höllentalklamm über Wasserfälle und wilde Felsen zu Tal tost.

Wegverlauf:
Vom großen Wanderparkplatz vor Hammersbach gelangt man, immer der Straße nach Hammersbach hinein folgend, zu einer kleinen Kapelle beim Hotel Haus Hammersbach. Hier direkt nach der Brücke über den Hammersbach geht rechts der Weg zur Höllentalklamm ab. Dem Forstweg folgen, der zunächst kaum
ansteigend direkt entlang des Bachs verläuft. Bald geht es in Kehren steiler bergauf, bis der Weg bei einem großen Wegkreuz wieder flacher wird. Wer aufmerksam schaut, entdeckt auf der linken Seite des Weges eine der größten Tannen Deutschlands (Kitzloch-Tanne, Stammumfang über 5 Meter, Alter ca. 400 – 500 Jahre).
Vorbei am Hütter‘l der Materialseilbahn zur Höllentalangerhütte verläuft der Weg nun oberhalb des Hammersbachs. Nach einiger Zeit taucht oben an der Felswand die kleine Höllentaleingangshütte auf.
Noch einmal sind einige steile Kehren zu bewältigen, dann ist die Höllentaleingangshütte und damit den Eingang zur Höllentalklamm erreicht.

Anbindungsmöglichkeiten:
Stangensteig zur Höllentalangerhütte
• Höhenweg Richtung Eibsee/Neuneralm/Grainau (Beschreibung Nr. 14 [Gegenrichtung])
• Durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte (Beschreibung Nr. 16)


 
 

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